US-Energieministerium sagt Unterstützung beim Aufbau einer Pilotanlage zu.

USA Rare Earth erhält weitere Unterstützung von der US-Regierung zum Aufbau einer vollständigen Wertschöpfungskette für Seltene Erden. Das United States Department of Energy hat eine Förderung von bis zu 19,3 Millionen Dollar zugesagt, um die Entwicklung einer Pilotanlage zur Weiterverarbeitung kritischer Rohstoffe voranzutreiben.

Einen Standort nennt das Unternehmen bislang nicht, das Projekt dürfte jedoch an die Demonstrationsanlage im Bundesstaat Colorado anknüpfen. Dort soll Material aus der Lagestätte Round Top Mountain in Texas aufbereitet werden, insbesondere die als strategisch besonders wichtig geltenden Elemente Dysprosium und Terbium.

Die Trennung und Raffination Seltener Erden gelten entlang der globalen Lieferketten als zentraler Engpass, da China diese Prozessschritte noch stärker dominiert als den Bergbau. Um die Abhängigkeit zu reduzieren, hat die US-Regierung bereits in USA Rare Earth investiert und dessen Pläne für die Expansion der Lieferkette unterstützt. Zu diesen zählen die Übernahme des britischen Metall- und Legierungsherstellers Less Common Metals und die Beteiligung am französischen Spezialisten Carester, um kritische Lücken in der Wertschöpfung zu schließen.

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